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organisation Organisationsgestaltung eines Sportzentrums und dessen Eingliederung in der Stadtverwaltung

Welches sind die optimalen Strukturen und Führungsprozesse, um ein öffentlich-rechtliches Sportzentrum zu führen?

Ausgangslage und Zielsetzung: Ausgehend von einer Eishallen-Genossenschaft hat die Stadt ein Sportzentrum mit umfassendem Angebot, von Sporthallen, Eishalle, Hallenbad, Wellness und Aussenanlagen aufgebaut. Das Sportzentrum wurde verselbständigt und als öffentlich rechtliches Unternehmen geführt. De facto war die betriebswirtschaftliche Autonomie aber begrenzt und die jährlichen Defizite ein politisches Ärgernis. Die Aufbauorganisation des Sportzentrums sollte deshalb gestrafft werden unter Berücksichtigung einer weiteren Verselbständigung – oder im Gegenteil, einer näheren Einbindung in die Stadtverwaltung.

Vorgehen: Unter Einbindung der Exekutive mit verschiedenen politischen Standpunkten wurden die "Anforderungen an die Organisation" diskutiert und ein Konsens gefunden. Anschliessend wurden von Seiten TLC konkret beschriebene Varianten erarbeitet und in einem Workshop mit dem Stadtrat diskutiert. Dieser entschied sich für eine Eingliederung des Sportzentrums in die Stadtverwaltung. Die weitere Detaillierung und Ausgestaltung erfolgte wiederum im Kernteam, die Zuordnung der neuen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen aber unter Einbezug der Betroffenen.

Nutzen: Die Organisation ist schlanker und schlagkräftiger geworden, die Führungsspanne des Sportzentrumleiters wurde reduziert und die Kompetenz des Führungsteams gestärkt. Durch die Eingliederung in die Strukturen der Stadtverwaltung konnten auch hier Aufgaben gebündelt, die Kommunikationswege verkürzt und Synergien mit anderen Ressorts genutzt werden.


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